Cologne 226 – Mein härtester Tag in Köln

- Christian Häuser startet bei der Ironman Distanz über 3,86km schwimmen, 180 km Rad fahren und 42,195 km laufen in Köln -

Und nun zu meiner Geschichte:
Elf Monate ist es nur her, seit ich beschlossen habe, die Herausforderung im Dreisport zu suchen. Diese bot sich bereits beim Erlernen der Kraultechnik, die ich mir, unter anderem aus Zeitgründen, autodidaktisch aneignen wollte.
In diesen elf Monaten verbrachte ich sehr viel Zeit mit Büchern die ausnahmsweise nichts mit dem Studium zu tun hatten.
Zusammen mit den Kenntnissen aus meiner „Karriere“ im Radrennsport und den Erfahrungen eines Ironman-Hawaii-Finishers trainierte ich zu Beginn mit dem Ziel: Ironmandistanz in 14h. Doch es sollte alles anders kommen…

Der Tag war gekommen. Mein erster Langdistanz-Triathlon! Am Abend zuvor habe ich nochmals meine Zeit- und Pulskalkulationen durchgegangen, habe mir meine Strategie zur Nahrungsaufnahme nochmals eingeprägt und bin mental immer wieder den Wettkampfablauf durchgegangen bis ich endlich einschlief.

Um 4 Uhr klingelte der Wecker, trotz wenig Schlaf war ich fit und fühlte mich super, ich war heiß auf den Wettkampf!
Stille Wasser sind schnell…
Der Start und die Wechselzone befanden sich an der Regattabahn am Fühlinger See, wo ich erst einmal frühstückte. Frisch gestärkt begann ich meinen „Schatz“ aus dem Auto zu laden, montierte die Laufräder und brachte meinen Jetstream an. Voll bepackt ging es nun Richtung Wechselzone. Dort die übliche Rad- und Helmüberprüfung, danach richtete ich mir meinen Wechselplatz ein. Immer wieder überlegte ich ob ich alles bereit gelegt hat, ob ich was vergessen habe. Tacho noch kurz auf Null gesetzt und dann den Weg zum Wechselplatz eingeprägt.

Langsam wurde es heller und es war nicht mehr lange bis zum Start. Also Vaseline und Neo an den Mann und reingezwängt. Durch die Lautsprecher wurde während dessen die Wettkampfordnung verkündet und wir wurden zum Schwimmeinstieg beordert. Dieser befand sich auf einem Schwimmsteg, bei dem man mal wieder (wie beim Heidelbergman) aufpassen musste nicht in Scherben zu treten! Schwimmbrille auf, Kappe auf und mal die Strecke begutachten.

Christian Häuser vor dem Schwimmstart
Eine Regattabahn über die alle 250 m Drahtseile führten, welche die Bahnnummer anzeigten. Eine Brücke und Hochspannungsleitungen überspannten die Bahn. Man sah die neonfarbene Boje die den Wendepunkt markierte…

Schwimmeinstieg
Das Kommando „Startfreigabe“ signalisierte uns ins Wasser zu gehen und uns an der Startlinie aufzureihen. Das Wasser war richtig kalt und man spürte wie Füße und Hände auskühlten. Nach kurzem Aufwärmen positionierte ich mich an der Außenbahn, um mich nicht mit den anderen 449 Startern prügeln zu müssen und wartete auf den Start. Nach der Nationalhymne dauerte es noch drei Minuten. Noch mal kurz mit den Mitstreitern gealbert und dann hieß es konzentrieren!

Der Startschuss fiel und die Meute setzte sich in Bewegung. Dieses Ereignis beim Schwimmstart sieht für die Zuschauer immer aus als würde das Wasser kochen und trägt den Namen „Washing-Machine“.
Schwimmstart
Ich konzentrierte mich voll auf meine Schwimmtechnik und auf meinen Atemrhythmus und suchte mir eine Stelle, an der ich keinen Vordermann hatte. Nach 300 m war ich in meinem Flow und sah mich nun nach einem geeigneten „Draftingopfer“ um, bei dem ich im „Wasserschatten“ schwimmen konnte. Gesagt, getan und ab ging es. Super Typ vor mir, hatte genau mein Tempo drauf. Während des Atmens zur rechten Seite sah man nun langsam die Sonne auf gehen, welche einen blendete. Das war der Punkt an dem ich anfing zu genießen. Perfektes Tempo, geiles Wetter, im Vergleich zum vorhergesagten. Ich fühlte mich stark!

Kurz vor der Wende überlegte ich mir, wie ich mein „Opfer“ bei der Wende nicht verliere und beschloss, einfach mit dem Kopf über Wasser zu schwimmen. Als ich nach der Wende seine schmutzigen Füße vor mir hatte, war die Welt eigentlich wieder in Ordnung, aber irgendwie auch nicht. Hey, mein schmutzfüssiges Draftingopfer, nicht schlapp machen! Aber alles Hoffen half nichts und ich musste vorbei ziehen. Ich hängte mich an vier, fünf Schwimmer aber irgendwie hatten die Probleme mit der Orientierung und schwammen in ein angrenzendes Nebenbecken der Regattabahn. Ich konnte mich nicht beherrschen und musste auch einen Atemzug dem Auslachen spenden, bevor ich wieder dran dachte, dass ich mich grade in einem Wettkampf befinde. Irgendwie eierte ich jetzt etwas alleine an dem Rand der Regattabahn herum aber ich konnte bei dem klaren Wasser auf die Wasserpflanzen unter mir sehen und es kam mir vor als würde ich über einem kleinen Wald fliegen…
Christian Häuser mit top Schwimmzeit
Und so flog ich dann weiter bis zum Schwimmausstieg. Waren gar nicht so viele da, hmm… Bei einem Blick auf die Uhr wusste ich warum 1:00:53h, was dem 52. Platz beim Schwimmen bedeutete. Ich war mal kurz 10 Minuten schneller als meine geplante Bestzeit, auch gut *freu*.

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Ab in die Wechselzone, Neo aus, Radschuhe, Startnummer, Helm, Brille auf und ABFAAAAAHRT! Gleich mal was trinken und schön brav verpflegen wie ich es gelesen habe. In cleverer Voraussicht habe ich meinen Radcomputer so eingestellt dass er mich mit einem nervenden Piepen dazu zwingt, in meinem Pulsbereich zu bleiben. Doch ich war darüber. – PIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIEP!!

Da der Wind extrem auf die Strecke blies konnte man nicht kontinuierlich fahren, sondern musste sich den Gegebenheiten anpassen!
Dadurch, dass ich viel Trainingskilometer im Wind absolviert hatte, war ich es gewohnt gegen den unsichtbaren Gegner anzukämpfen.
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Oft wird man gefragt, woran man bei einer so langen Distanz denkt. Diese Frage kann ich nun beantworten:
Bin ich zu schnell? Nein, mein Puls ist in Ordnung. Ah ein Kreisverkehr, Ideallinie abschätzen und rein legen. Was nehme ich an der nächsten Verpflegungsstation auf? Am Besten zwei Flaschen zum Auffüllen meines Jetstreams, dann noch eine mit Isodrink um den Riegel runter zu spülen! Die armen Zuschauer und Streckenposten, die stehen da echt den ganzen Tag an der gleichen Stelle, habe ich’s gut! PIIIIEP- PIIIIEP! Ach ja, essen!
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Soll ich einen dickeren Gang fahren? Hm, der passt gut! Was macht der Puls? Soll ich neue Grenzen festlegen? Ne, das passt schon. Wie mache ich es nachher beim Wechsel? Mit Schuhe vom Rad oder ohne? OHAAAAA! Was war denn das für ne Windböe! Das war knapp! Haben es die ohne Hochprofilvorderrad besser? Geil, da vorne kommt wieder die Musik, die gottverlassen, mitten neben einem Feld aus großen Boxen schallt und von zwei DJs gemixt wird! Man hört die erst 50m davor wegen des starken Winds. Was kommt denn? Ah, geil!! Heater! Ach komm, ein Tritt schneller geht noch…

Man ist so mit den Gegebenheiten und der Wettkampftaktik beschäftigt, dass man sich permanent konzentrieren muss!

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Die letzte Runde! Oh mein Gott, ich hatte überzockt! Ich merkte es schon eine ganze Weile. Mein Magen war voll und er fühlte sich unangenehm an. Egal ab in die Letzte! Voller Freude, es bald geschafft zu haben, fuhr ich ein letztes Mal an den Streckenposten in dieser Richtung vorbei, ich überlegte mir ob ich mich verabschieden sollte… Naja, der Wind war immer noch stark und die Sturmböen auf den freien Feldern hatte ich langsam echt satt! Ich bereitete mich mental auf den Wechsel vor und spielte ihn einige Male im Kopf durch. Meine Beine fühlten sich gut an, doch mein Bauch und mein Kreislauf waren schwer gebeutelt.
Christian Häuser bei der Verpflegungsstation
Das Wetter war stabil und es regnete nicht. Bei Temperaturen von 18°C war das Rad fahren ganz angenehm abgelaufen und ich freute mich schon darauf ab zu steigen und ‚nen Marathon zu laufen. Okay, zumindest freute ich mich auf das Absteigen.
Die letzten zwei Kurven nahm ich wie zu vor in vollem Speed, kurbelte jedoch mit einer höheren Trittfrequenz um die Beine zu lockern.

Etwas bedeppert stieg ich bei der Wechselzone vom Rad und joggte zu meinem Wechselplatz.
Christian Häuser in der Wechselzone zum Laufen
Dort ging alles ganz schnell und ich war nach 2 Minuten schon wieder auf der Laufstrecke. Meine Zeit war bis da hin viel zu gut und ich war mir sicher die 12h zu unterbieten. Ich kalkulierte mal grob durch und stellte fest, dass ich meine Radzeit mit circa 5:40h abgeschlossen habe und das bedeutete ich hatte jetzt noch 4:20h für den Marathon damit ich sogar unter 11h komme!!!!!!
Christian Häuser startet in die letzten 42,195 km
Das wäre der Hammer, wenn mein geheimster Wunsch in Erfüllung gehen würde! Aber ganz schnell holte ich mich die Realität ein und ich wusste dass ich beim Laufen die größten Schwierigkeiten haben werde, wie beim „Heidelbergman“ und dem Kraichgau-Triathlon auch schon! Mein Bauch war absolut voll, ich wusste nicht wie ich noch was zu mir nehmen sollte.

Nach 4 km hatte ich realisiert dass ich noch einen Marathon vor mir hatte. Und nun noch über 4h laufen musste! Meine Motivation war verschwunden und ich war am Boden. Ich wusste dass ich nicht aussteigen würde, aber ich war fertig, ich rannte Zeiten für die ich mich nur noch schämen wollte! Das machte sich an meinem Puls bemerkbar, der in den Keller sackte. Die Uhr meldete sich weil ich die untere Pulsgrenze unterschritt. Mein Körper konnte noch weiter, meine Muskulatur war noch da, aber der Kopf war ausgestiegen! Mir war es zum heulen, ich wusste zu gut was noch auf mich zu kommen wird, 38 km Quälerei! Nun versuchte ich mich an positive Dinge zu erinnern.
Im Training über das Jahr hinweg gibt es immer Situationen bei denen ich die absolute Erfüllung erlebe und die Mischung von Endorphin, Adrenalin und Freude bewusst in mich aufsauge mit dem Gedanken: „Wenn es mir mal schlecht geht im Wettkampf, denke ich an diese Situation!“
Urplötzlich erfuhr ich einen Motivationsschub und ich war wieder da! Die Tour am Stilfser-Joch, die Transalp-Tour, das Trainingslager in Heidelberg, diese Momente die ich dort abgespeichert hatte konnte ich wirklich abrufen und ich bekam meinen Puls wieder in meinen Vorgabebereich. Ich lief 40 Sekunden schneller pro Kilometer, bremste mich aber schnell wieder ein und nun war mir klar, das schwächste Glied in der Kette ist meine mentale Verfassung! Meine Beine können noch, mein Kreislauf ist fit, nur der Kopf! Ich weiß spätestens seit meinem 16ten Lebensjahr dass ein Rennen im Kopf entschieden wird, aber dies war nun die Extremversion, die ich in diesem Ausmaß noch nicht kannte!
Ich quälte mich Kilometer um Kilometer 4 Runden lang um diesen 7 Kilometer langen Rundkurs und ich freute mich so sehr darauf endlich die 17km Neuland zum Ziel anzutreten, welche ins Stadtinneren von Köln führten. Man bekam in jeder der vier Runden bei der letzten Verpflegungsstelle ein andersfarbenes Haargummi gereicht, damit auch jeder sieht: „Ah, der mit nur einem Haargummi um das Handgelenk, der ist ja voll lahm!“
An der Verpflegungsstation kommen einem die Gedanken, dass man eigentlich viel größer und stärker ist als diese Kinder, welche diese dummen Haargummis vergeben. Und man ihnen doch einfach alle aus der Hand reißen kann und…aber da ist ja noch der Zeitchip am Bein, welch ein Glück für die Kinder… ;)

Die Nahrungsaufnahme ist mittlerweile nahezu unmöglich geworden. Einige Male konnte ich meinen Magen super austricksen in dem ich mir gesagt habe das Gel schmeckt gut, das schmeckt gut, das schmeckt gut, das schmeckt gut…und ganz schnell das mit Isodrink runter spülte! Keine Banane, kein Salzcracker, kein Stück Melone, kein Riegel und schon gar kein Gel! Bei einem Blick auf die Uhr und einer kurzen Kalkulation stellte ich fest, dass, wenn ich etwas schneller laufen würde wie gerade und das jetzt noch die letzten 20 km, dann könnte ich unter 11h bleiben!
Meine Theorie war folgende: Wenn ich jetzt nicht schnell laufe, dann schaffe ich es auf keinen Fall unter 11h. Wenn ich schnell laufe und breche nach hinten ein, dann hab ich es wenigstens probiert. Und mal im Ernst: ob ich jetzt 11:01:23h brauche oder 11:23:34h, das ist dann auch egal. Entweder SUB11 oder SUB12, aber nicht SUB11:23:35h. Das ist ja nichts.
So zog ich mein Tempo an und lief die vier Runden fertig und freute mich auf die Gabelung mit den Aufschriften „Runde“(links) und „Ziel“(rechts) um rechts ab zu biegen. Da fühlt man sich super! Olé ich lauf Richtung Ziel, sind zwar noch 17 km jetzt, aber egal. Hauptsache Richtung Ziel…
Mein Magen nervte immer mehr, aber ich war mir bewusst ich muss was essen, sonst überlebe ich das nicht. Weil ein Hungerast echt das Aus bei einem Wettkampf ist. Also rein mit dem nächsten Gel und runter damit. Meine Speiseröhre konnte sich kurzeitig nicht entscheiden in welche Richtung sie das Zeug befördern sollte, aber durch Nachspülen klärte sich das dann.
So hatte ich Energie, im Notfall bis ins Ziel, aber ganz knapp nur. Plötzlich stellte ich fest dass diese schönen Dixiklos nicht mehr den Weg säumten wie in meinen verhassten Runden um den See. Das Problem war, dass ich langsam echt eins benötigte weil es noch 14 km bis ins Ziel waren und das war quasi Mission impossible…

Einige Kilometer weiter kalkulierte ich nochmals die Zeit und merkte wenn ich nochmals das Tempo forciere und das durchhalte, schaffe ich die SUB11.
Nach dem ich endlich mein Dixi aufgesucht hatte kalkulierte ich neu und merkte dass es echt schwer wird die Zeit noch zu packen!
Nun kam die nächste Verpflegungsstation, bei der eine südamerikanische Trommlergruppe mit einem Live-act motivierte.
Mir schwirrte der Satz im Kopf herum: „Wenn man nicht mehr kann, Gel rein hauen, das wirkt Wunder!“. So war es auch. Ich schnappte mir ein Gel und einen Becher Coke. Gel auf, Gel rein und…das Wunder trat ein, ich konnte rückwärts essen… ich musste das Gel sofort wieder ausspucken, mein Hals schnürte sich zu und mir wurde ganz kalt. Oh, ooooooooh! So entledigte ich mich mal kurz einem Litern Powerbar-Gel-Isodrink-Gemisch zu brasilianischen Sambarhythmen. Sofort kamen einige Helfer her und fragten ob alles in Ordnung sei…meine Antwort war dann erneutes entleeren!
Danach richtete ich mich auf sagte: „Ja, passt!“, exte meine Coke und rannte weiter!

Beim Blick auf die Uhr sah ich, dass ich wieder zwei Minuten verloren hatte. So eine ver****** Sch****! Also Hopp oder Top, ich entschied mich für Hopp und zog das Tempo an. Ich fühlte mich gut, mein Magen war nun in Ordnung.

Ich sah auf der ewig langen Uferstraße meine Vordermänner mit denen ich vor meiner Sambaeinlage gelaufen war. Also, Turbo rein und los! Ich holte Mann für Mann wieder auf. Ich sagte mir immer der da vorne, der ist in einer Zeit unter 11h, als ich den hatte wieder den nächsten und so weiter. Plötzlich konnte man das Ziel schon auf der anderen Seite des Ufers sehen. Der Uhrencheck verhieß nichts Gutes. Klar bin ich weit unter der geplanten Zeit, aber wenn ich es nun nicht schaffen sollte, waren ALLE Schmerzen um sonst!
Nun kamen auch noch Sturmböen auf, die mich gegen einen Kontrahenten bliesen! Was sollte noch alles kommen? Eine Heuschreckenplage oder was? Ich hatte die Schnauze voll und konnte nicht mehr, ich wollte nur noch die letzten 2 Kilometer ins verdammte Ziel schaffen! Ich rannte wie ein Bekloppter an allen vorbei.
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Zur Brücke, die Brücke hoch, die Brücke runter und die Gerade zum Ziel. Da die Passanten auf der Strecke laufen durften und meine Reaktion etwas später kam, rannte ich noch einen Typen über den Haufen, aber da mein Kopf auf fast-forward programmiert war, lief ich bis ich im abgesperrten Bereich die Zeit auf der Anzeigetafel sah: 10:57:32h und ich taumelte mit einer Zeit von 10:57:48 h ins Ziel! Als 91. von 450 Startern!
Christian Häuser beim Zieleinlauf unter 11h bei seiner 1. Ironman -Distanz
Dort bekam ich meine Medallie umgehängt und hatte es echt geschafft!
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Ich bin ein IRONMAN und das mit einer Zeit die 1h schneller war wie geplant!!!

Fazit:

Wieder mal hat mir mein Körper gezeigt, dass er Höchstleistungen bringen kann und darauf bin ich verdammt stolz!

Vor allem meine unglaubliche Schwimmzeit von 1:00:53 h für 3,86 km, wie mach ich das? Egal, so lange es klappt bin ich zufrieden!

Das war der schlimmste und zugleich einer der schönsten Tage in meinem sportlichen Leben! Auf dass noch viele folgen werden…

Vielen Dank an meinen Sponsor gedankengut.de für die Förderung und Unterstützung beim Einstieg in diese erfolgreiche Saison. Ohne den ich diese Ergebnisse nicht erreicht hätte! Auf eine gute Zusammenarbeit in der kommenden Saison!

2 Responses to “Cologne 226 – Mein härtester Tag in Köln”

  1. Hallo Christian,
    ich habe gerade mit Spannung deinen Triathlonbericht gelesen…mensch ist das spannend!
    Du hast das echt gut geschrieben und man konnte richtig mit dir mitfühlen:-)
    Ich glaube, denke und bin überzeugt, dass nur Sportler die selbst an ihre Grenzen gehen auch solche Leistungen richtig einschätzen und auch würdige können.
    Es ist schon etwas ganz besonderes, wenn ma solche extremen Leistungen vollbringen kann.
    Lg
    Tommy

  2. Wie zu erwarten wieder ein super Bericht mit packenden Aufnahmen
    und einer letzendlich außergewöhnlich guten Leistung.
    Schade dass es ich deinen ersten Ironman nicht miterleben konnte,
    aber beim nächste Mal bin ich gerne wieder dabei ;o)

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